13. April 2018

Ohne Gregg hatten die Lions wenig Mühe

Kein Sieg in Traiskirchen

Arkadia Traiskirchen Lions – Oberwart Gunners  80:70  (22:15, 45:29, 63:46)
Werfer Gunners: Seagears 14, Szkutta 10, Blazevic 10, White 10, Wolf 6, Poljak 6, Knessl 4, Schuecker 4, Gregg 4, Patekar 2
Werfer Lions: Ray 24, Brkic 18, Danek 15, F Trimal 8, Güttl 7, M Trmal 5, Andjelkovic 2, Zdrakovic 1

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Den Gunners klebt der Auswärtsfluch weiter an den Fersen. Die Lions feierten einen klaren und verdienten Sieg und ließen die Gunners nie richtig ins Spiel kommen. Ausschlaggebend war vor allem der Ausschluss von Denzel Gregg und die Treffsicherheit der Lions durch den Heimvorteil. Die aufopfernd kämpfenden Gunners konnten sich kaum durchsetzen und wenn, dann meistens mit Foulpfiffen der Unparteiischen.

Am Sonntag wird es für die Gunners noch schwerer. Sie treffen in Oberwart auf den Tabellenführer, Meister und Cupsieger aus Kapfenberg. Ab 17 Uhr in der Sporthalle Oberwart.

Spielverlauf

Die Gunners starten mit Gregg, Seagears, Poljak, Wolf und Szkutta. Zwar gelingt Gregg im ersten Angriff – bei dem er gefoult wird – ein Punkt von der Freiwurflinie, doch dann kontrollieren die Lions das Spielgeschehen. Die Lions nutzen den Heimvorteil, da sie deutlich besser treffen als die Gunners. Nach 4 Minuten liegen sie bereits 9:3 voran. In den nächsten beiden Minuten können die Gunners nochmals auf 12:11 heran kommen, doch am Ende des ersten Abschnitts liegen die Hausherren bereits mit 22:15 voran.

Ein Dreier von Seagears zu Beginn des 2. Viertels lässt die Gunners-Fans wieder auf einen Umschwung hoffen. Doch nach 4:30 Minuten entgleitet das Spiel, indem Gregg ein unsportliches Foul und ein technisches Foul kassiert und damit ausgeschlossen ist. Die Gunners können den Lions nichts Wirksames entgegensetzen. Die Lions liegen zur Spielpause bereits deutlich voran.

Im dritten Abschnitt können die Gunners zunächst auf 12 Punkte Rückstand verkürzen, ehe die Lions wieder ins Treffen kommen. Nach 5 Minuten steht es 58:37. Nach einem Dreier von Georg Wolf endet das 3. Viertel 63:46.

Im Schlussviertel, in dem wieder vorübergehend Hektik auf dem Parkett ausbricht, genügt es den Lions ihren Vorsprung über die Spielzeit zu bringen.